Für alle diejenigen, die ihre Freizeit gerne draußen verbringen und auf Zelt und Grill setzen, anstatt in teuren Hotels am Pool zu liegen, haben wir jetzt einen echten Geheimtipp: Vietnam – Das Naturparadies im Fernen Osten. Gerade die Nationalparks versprechen für jeden Naturfreund ein Erlebnis, das weltweit seinesgleichen sucht. Egal ob Cuc Phuong, Ba Be oder Bach Ma – die vietnamesischen Parks sind allesamt eine Reise wert. Sie versprechen aufregende Treks durch den Urwald, den Besuch in abgelegenen Bergdörfern und atemberaubende Ausblicke auf dem “Dach von Indochina” – ein Erlebnis, das sie ein Leben lang nicht vergessen werden. Bleibt nur die Frage, was genau man bei der Planung einer Camping-Tour nach Vietnam beachten sollte.
Wir empfehlen in jedem Fall, mit dem Flug auch eine Campingtour zu buchen, denn dann wird Sie Ihr Reisebüro schon im Vorfeld mit den wichtigsten Informationen versorgen. Zelte und andere Ausrüstungsgegenstände werden meist vor Ort zur Verfügung gestellt, so dass man entsprechende Mehrkosten vermeiden kann. Wichtig ist, die Regensaison zu vermeiden – auch wenn sich Regen in Vietnam nie ganz ausschließen lässt. Daher sei Ihnen atmungsaktive Multifunktionsausrüstung ans Herz gelegt. Denn anders als die bei uns übliche Baumwollkleidung, trocknet das entsprechende Material schneller und hält Feuchtigkeit von der Haut fern. In Deutschland weit verbreitete Regenkleidung erfüllt ihren Zweck aber meist auch in Vietnam.
Darüber hinaus sollte man noch an Folgendes denken: Ein Erste-Hilfe-Kit für Notfälle, Handschuhe, viele Socken zum ständigen Wechseln und vor allem Insektensprays. Insekten sind die einzigen Tiere, die Sie in Vietnam zu fürchten haben, doch mit guter Kleidung und entsprechendem Gegenmittel lassen sich die kleinen Quälgeister gut bekämpfen. Damit Sie das Dach von Indochina nach erfolgreicher Besteigung in vollen Zügen genießen können.

Redaktion
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