Smartes Shoppen: Geld sparen und glücklich sein

Weihnachten steht vor der Tür und viele Deutsche werden in den nächsten Wochen viel Geld ausgeben. Sonderangebote sind daher besonders interessant für diejenigen, die Geld sparen und Schnäppchen ergattern wollen. Allerdings droht hinter vermeintlich unschlagbaren Angeboten und überragenden Preisen die Shopping-Falle: Nur weil wir günstig einkaufen, heißt das noch lange nicht, dass wir Geld sparen. Deshalb aufgepasst beim Weihnachtseinkauf, sonst ist der Frust hinter so groß wie das Portemonnaie leer und wir müssen uns zerknirscht eingestehen: Mann war ich blöd.

 Shopping

Photo: FreePhotoUK


Der Trick ist, sich vorher genau zu überlegen, was in den Einkaufskorb soll – und sich dann strikt daran zu halten. Das gilt besonders für die kleinen Geschenke, die man sich selbst macht während so einer Shopping-Tour. Was bringt uns beispielsweise die Snowboard-Jacke, die von 400 Euro auf 200 Euro runtergesetzt ist? Klar, wir gehen gerne Snowboarden, aber wie oft fahren wir tatsächlich in den Schnee? Einmal im Jahr, zweimal im Jahr? Lohnt sich der Einkauf oder ist am Ende nur der Geldbeutel um 200 Euro leichter? Wichtige Fragen, die rational zu beantworten sind, bevor man die Kreditkarte zückt.

Womit wir beim zweiten Thema wären: Kalkulieren Sie ein Budget und heben Sie so viel Geld wie möglich bereits im Vorfeld ab. Denn nichts geht einfacher als die warnende Stimme im Innern gar nicht erst zu Wort kommen zu lassen und mit der Kreditkarte die Geldsorgen auf morgen zu verschieben. Bargeld und Einkaufsliste sind zwei wichtige Strategien, um die heiße Phase vor Weihnachten gut zu überstehen, sie behalten aber auch im neuen Jahr ihre Gültigkeit. Was, beispielsweise bringt uns die Kiste Orangen zum Superpreis, wenn wir doch nur fünf essen und der Rest verschimmelt. Intelligent Shoppen lässt sich lernen und spart Geld. Das System verstehen und überlisten kann sogar glücklich machen.

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