Urlaub mal anders – private Wohnungsvermittlungen

Mehrere Plattformen zur privaten Wohnungsvermittlung erobern den Markt. Nachdem airbnb nicht nur in Amerika erfolgreich gestartet ist und auch nach Deutschland mittlerweile expandiert, breitet sich jetzt auch 9flats weiter aus. Auf den Webseiten bieten private und auch einige gewerbliche Gastgeber ihre Unterkünfte an – das Angebot wächst und überrascht.

BedFoto: antifuse

Sicherlich ist die private Wohnungsvermittlung nicht für jeden etwas. Wer aber gerne neue Menschen kennenlernt und sich von Ihnen die Stadt zeigen möchte, der liegt mit der private Wohnungsvermittlung richtig. Von Künstlern über Studenten, bis hin zu Rentnerpärchen – man trifft auf die unterschiedlichsten Sorten von Menschen. Ebenso vielfältig sind auch die Unterkünfte: Es lassen sich sowohl schicke Designer-Lofts als auch einfache WG-Zimmer mieten.

Das Prinzip ist ganz einfach. Als Gastgeber meldet man sich auf den Webseiten an, lädt ein paar Fotos hoch und schreibt etwas Nettes über sich und seine Wohnung. Die Anmeldung und Vermittlung ist kostenlos. Lediglich der Gast zahlt eine kleine Gebühr. Den Preis für die Unterkunft legt der Gastgeber fest.

Grundsätzlich sind Airbnb und 9Flats eine Mischung aus Wohnungsvermittlung und sozialer Plattform. Man soll nicht nur die Wohnung des anderen, sondern sich auch untereinander kennenlernen. Wer seine nächste Reise mal ein bisschen anders gestalten möchte, dem sei die private Wohnungsvermittlung wärmstens zu empfehlen. Denn auch die Wohnmöglichkeiten sind so unterschiedlich wie ausgefallen. Und wann hatte man mal die Möglichkeit, in einem Baumhaus oder Tipi zu übernachten?

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